Schmerz- & Sporttherapie
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MEDIZINISCHE THEMEN

Cortisonen-Warnung!

Mehr über Corticosteroiden & Cortisonen

Dieser mehr medizinischen wissenschaftlichen (aber auch für Laie zugänglich gemacht) Artikel dient gesehen zu werden als Hilfsmittel bei es Verstehen von Ärztliche Ergebnisse und kann gebraucht werden um bei einem Arztbesuch um bestimmte Beschwerden und angeboten Behandlung zu besprechen.
Dabei gibt es Einsicht auf die gefährliche Nebenwirkungen wovon wenige Ärzte sprechen.
Um diesem Artikel für den Laie jedoch etwas mehr lesbar zu machen, habe ich manche medizinische Begriffe in normale Menschensprache übersetzt oder umschrieben.

 

CFH-Beratung:
Cortisontabletten können bei der genannte Indikationen verschrieben werden.

Eigenschaften:
Neben eine glucocorticoide Wirkung hat es ein ziemlich groß mineralocorticoid Effekt.

 

Kinetische Daten:
Tmax = oral 2 Stunden. Metaboliserung: in der Leber schnell zu aktive Hydrocortison.
T1/2 = 8-10 Stunden (Hydrocortison).

 

Indikationen:
Substitutions-Therapie (ersetzende oder ergänzende) bei primäre en sekundäre Nebennieren­rinde-Insuffizienz; kongenitale (angeboren) Nebennierenrinde-Hyperplasie (übermäßige Wachstum), falls ein kurzem Wirkungsdauer (z.B. bei Kinder) u/o mineralocorticoide Wirkung gewünscht ist.

Kontra-Indikationen:
*Ulcus Ventriculi (Magengeschwür) und Ulcus Duodeni (Geschwür in Zwölffingerdarm).
*Akute infektiöse Prozesse, besonders Virusinfektionen und systemische Pilzinfektionen und tropische Wurminfektionen.
*Überempfindlichkeit für das betreffende Corticosteroid oder Konserviermittel.
*Verabreichen von Lebend-Virusvakzine bei Benutzung van Immunosuppressive (Unterdrückung von Immunreaktion) dosen Corticosteroïden.
*Herpes Simplex Oculi (Katarre von Augapfel) wegen mögliche Perforation der Cornea (Hornhaut).
*Intra-Artikulare (im Gelenk) Injektionen nicht anwenden bei instabile Gelenke.
*Intramuskuläre (im Muskel) Verabreichung nicht anwenden bei idiopathische (auf sich selbst stehende) trombocytopenische [erniedrigt Zahl Blutplättchen (Purpura)] Störung >>>>>>>>

 

Ganze Bedeutung: eine auf sich selbst stehende erniedrigt Zahl Blutplättchen wodurch Blut nicht oder schlecht gerinnen kann und innere und äußere Blutungen entstehen können und Wunde bluten bleiben; sehr schlimm bei eine Verwundung.
Bei Anwendung als Substitutionstherapie gelten keine Kontra-Indikationen.


Schwangerschaft/Laktation:

Über die Anwendung von diesen Stoffen während Schwangerschaft bei dem Mensch bestehen unzureichend Daten um die mögliche Schädlichkeit zu beurteilen. In Tierversuche haben sie schädlich herausgestellt.

 

Neonati (Neugeborenen) von Mutter die während Schwangerschaft wesentliche Dosen Corticosteroiden Empfangen haben, müssen sorgfältig observiert werden auf Zeichnen von einem Insuffizienz Hypophyse-Nebennierenrindesystem. Da Benzylalkohol die Plazenta kann passieren, muss Rücksicht genommen werden auf die mögliche Toxizität (Giftigkeit) davon für Prämaturen (Frühgeborenen) nach Verabreichung knapp für oder während einer Geburt oder Sectio caesarea (Kaiserschnitt).

Interaktionen:

Fenytoïne (Anti-Epileptikum), Barbituraten (Schlafmittel), Efedrine und Rifampicine (Antibiotika) können de metabole Klärung (Stoffwechsel betreffende) von Corticosteroiden beschleunigen mit als Folge erniedrigte Blutspiegel und eine verminderte physiologische Wirkung, wodurch die Dosierung von dem Steroid muss werden angepasst. Diese Wechselwirkung kann des Dexamethasontest (synthetisch Corticosteroid) verstören.

 

Die Protrombinezeit (Gerinnungszeit) dient vielfach kontrolliert zu werden bei gleichzeitig Verwendung mit Coumarine-Anticoagulantia (Antigerinnungsstoffen), da möglich die Reaktion auf diese Anticoagulantia wird beeinflusst (meistens Hemmung van der Reaktion auf Coumarinen).

 

Wann Corticosteroiden zusammen mit kaliumvertreibende Diuretica (Harnvertreibend Mittel) verabreicht werden, muss sorgfältig auf das Entstehen von Hypokalemie (hypo=verminderte/niedrige, kalemie=salzhaft mineral) kontrolliert werden.

 

Gleichzeige Verwendung mit Prostaglandinesynthetasehemmers (essentielle Fettsäuren) leidet zu einem additiv (erhöhend) ulcerogeen (Geschürformend) Effekt. Corticosteroiden können die Wirkung von oralem (durch den Mund) Anti-Diabetica verringern.


Warnungen und Vorsorge:

Bevor, während und nach Stress-Situationen dient die Dosierung erhöht zu werden, bei sowohl Substitutionstherapie als Corticosteroid-Behandlung. Bei Anwendung als Substitu­tionstherapie gelten weiter keine besondere Warnungen oder Vorsorge.

 

Die niedrigste mögliche Corticosteroid-Dosis dient gebraucht zu werden um die Behandelnde Krankheit unter Kontrolle zu kriegen, aber als Dosierungsverminderung möglich ist dient das allmählich zu geschehen.

 

Zu schnell beenden von der Corticosteroiden-Kur kann Farmacogene, sekundäre Nebenniere-Insuffizienz auslösen. Dieses Risiko kann durch allmähliche Dosisverminderung bis eines Minimum werden reduzieren. Diese Form von relativer Insuffizienz kann einige Monate nach beenden von der Therapie bleiben existieren; die Hormontherapie dient, falls da in diese Periode eine Stress-Situation auftritt, deswegen wiederaufgenommen zu werden.

 

Der Wachstum  und Entwicklung von Säuglinge und Kinder muss genau gefolgt werden bei langdauernd Anwendung von Corticosteroiden und um Wachsbremsungen zu vorbeugen streben nach eine alternative Dosierung.

 

Bei parenteralem (außer dem Darmkanal um) Behandlung mit synthetischem Corticosteroiden sind allergische Reaktionen vorgekommen. Darum dienen bevór Verabreichung die richtige Vorsorgemaßnahmen  genommen zu werden, insbesondere wann der Patient allergisch für Medikamente ist. Bei davor empfindliche Personen (z.B. Asthmatiker) kann Sulfit Bronchospasmen (Krampf in Brustmuskeln) u/o anafylaktische (ernsthafte) Shock verursachen.

 

Als inaktivierte Virusvakzinen oder bakterielle Vakzinen verabreicht werden an Patienten die immunosuppressive (unterdrucken von Immunreaktion um abstoßen von einem Implantat zu vorbeugen) Dosen Corticosteroiden kriegen, wird die zu erwarten Serumantistoffreaktion möglicherweise nicht bekommen. Patienten die Corticosteroïden bei weise von Substitutions­therapie bekommen, dürfen wohl vakziniert  zu werden, z.B. bei der Krankheit von Addinson  (Nebennierenrinde-Insuffizienz).

 

Bei Hypoprotrombinemie (zu wenig Gerinnung) dient Azetylsäure zurückhaltend angewendet zu werden in Kombination mit Corticosteroïden. Bei Gehirnmalaria geht den Gebrauch gepaart mit Verlängerung von der Dauer von dem Koma, höhere Frequenz von Lung-Entzündung und Magen-Darmblutung.

 

Steroiden dienen auch zurückhaltend angewendet zu werden bei aspezifische (nicht spezifisch) Colitis Ulcerosa (mit Fieber und Geschwürformung gepaart gehende Entzündung vom Dickdarm), als da die Chance auf drohende Perforation, Abszess oder andere pyogene (eiter-erweckende Bakterie) Infektion besteht. Zurückhaltung ist auch geboten bei:

 

Diverticulitis (Entzündung von Ausstülpung in z.B. Darm und Blase ), frische Darmanastomosen (Verbindung von Gefäße/Nerven von verschiedene Ursprung), Ulcus(Geschwür) in der Anamnese, Niereninsuffizienz, akute Glomerulo-nefritis (Entzündung im Nebennierenrinde), Hypertension (erhöhte Blutdruck), kongestiv (mit Schub)  Herzfalen, Thrombophelitis (Herdförmige Entzündung von Venenwand), Thrombo-Emboli, Osteoporose, Exanthem (vorübergehende Hautausschlag), metastasierend Karzinom (erweiterte Krebs), psychiatrische Anamnese und Myasthenia (Muskelschwäche) Gravis (pseudo Lähmung).

 

Vorsichtigkeit ist geboten nach ein rezent Myokardinfarkt (Herzinfarkt), da Ruptur (Bruch/Riss) von dem linken Ventrikelwand (Herzzimmer) mit gebrauch von Corticosteroiden in Zusammenhang ist gebracht. Symptomen von peritoneale (Bauchfell betreffende) Irritation nach Perforation von Magen-Darmkanal können minimal sein oder fehlen bei Anwendung von höhe dosen Cortisonen.

 

Fettembolie ist vermeldet als Komplikation von Hypercortisonisme. Bei Hyperthyreoidie und Cirrose haben Corticosteroiden einen starkeren Effekt. Steroiden können bei bestimmten Patienten die Motilität (Beweglichkeit) von der Spermatozoa und ihren Anzahl tun zu- oder abnehmen.

 

Bei Anwendung von Corticosteroiden besteht eine erhöhte Empfindlichkeit für Infektion mit maskieren von der klinischen Symptomen von Infektion und Entzündung; dabei können Tuberkulose und parasitäre Infektionen reaktiviert werden.

 

Wasserpocken und Massel/Dusel können bei nicht-immunen Patienten die Corticosteroiden kriegen oder gebrauchen ein  ernsthafter und selbst fataler Verlauf haben; daran ausgesetzte Patienten dienen sich unverzüglich unter medizinische Behandlung zu stellen.

 

Die Anwendung von Corticosteroiden bei aktiver Tuberkulose muss beschränkt bleiben zu die Fällen von foudroyante (schnell zu Tot leitende) oder disseminierte (erweiterte/metastasierte) Tuberkulose, wobei Corticosteroid zusammen mit spezifischer Tuberkulostatika (Kenntnis auf Gebiet von Tuber­ku­lose) gebraucht wird zur Behandlung. Als die Corticosteroiden indiziert (angewiesen) sein bei latente (versteckte) Tuberkulose oder bei Patienten die auf Tuberkulin reagieren, ist genaue Observation geboten, da Reaktivierung von der Krankheit auftreten kann.

 

Während längere Corticosteroid-Therapie dienen solche Patienten ein Chemo-Prophylaxe (mittels Chemokur zu vorbeugen) zu empfangen. Belebung von einer Infektion mit Strongyloides (widerstand vermindernd?) kann führen zu ernsthafte Enterokolitis (catarrale Entzündung von der Schleimhaut von Dünn- und Dickdarm) und Sepsis (Fäulnis).

 

Die Widerstand kann vermindern und es kann bei Anwendung von Steroiden unmöglich sein die Infek­tion zu lokalisieren. Außerdem können Steroiden von Einfluss sein auf den nitroblautetrazolium-test für bakterielle Infektionen und fehl-negative erfolgen geben.

 

Corticosteroiden können latente Amoebiasis (Infektion von einem einzelligen Tierchen) manifest machen oder eine aktive Krankheit verschlimmern. Darum wird empfohlen latente oder manifeste Amoebiasis auszuschließen, bevor man Patienten mit Corticosteroiden behandeln geht, die einige Zeit in den Trope gewesen ist oder unerklärliche Diarrhö (Durchfall) hat.

 

Wegen des Risikos von Atrophia (Degeneration) auf der Injektionsstelle, darf die Injektion von einem Depotpräparat nicht subkutan (unter die Haut) oder im Deltoideus (oberste Armmuskel zu Schulter­gelenk) verabreicht werden und müssen und intramuskuläre (in den Muskel) Wiederholungs-Injektionen auf dieselbe Stelle vermieden werden. Lokale Injektionen von Steroid auf einer infizierten Stelle sind unzulässig.

 

In Beziehung auf Gefahr von aseptischer Knochennekrose (absterben) dient man nicht mehr als 5 Spritzen pro Gelenk, während des ganzen Lebens zu verabreichen.

 

(Anmerkung meinerseits: max. 3 Spritzen während 1 Behandlungssession und innerhalb 1 Jahr max. 10 Spritzen in Total über ganze Körper ausgesetzt und orale Anwendung nicht langer als 1 Monat.)

 

Die intra-artikulare (in einen Gelenk) Injektion von einem Corticosteroid, kann sowohl lokal als systemische Effekten auslösen. Wegen des Risikos von Verschlimmerung vom Gelenk, der Gelenk nicht zu schwer belasten bei symptomatische Verbesserung nach intra-artikulare Injektion. Man hat bereits ein beschleunigtes Wachstum von Kaposi-Sarkom (knotige Hautwucherung) gemeldet, die wahrscheinlich reversible (umkehrbar) ist.

 

Dosierung Cortisonen

 

Als Substitutionstherapie (ersetzende): 25-50 mg pro Tag, ⅔ von dem Dosis morgens und ⅓ im Nachmittag; bei primärer Nebennieren-Insuffizienz kombinieren mit einem Mineralcorticoid.

 

Kongenitale (angeboren) Nebenrinde-Hyperplasie (übermäßige Wachstum): meistens 15-40 mg/m2 Körperoberflach pro Tag, ⅔ von dem Dosis morgens und ⅓ im Nachmittag oder um genau im Frühmorgen maximale Unterdrückung von der ACTH-Sekretion (AdrenoCorticoTroopHormon-Ausscheidung) zu erreichen, ⅓ morgens und ⅔ gegen Schlafenzeit.

 

Bei einigen Formen von kongenitale Nebenrinde-Hyperplasie, wobei Natriumverlust auftritt, kann extra Verabreichung von einem Mineralcorticoid notwendig sein.

Bei Leber-Insuffizienz kann Erhöhung von der Dosis nötig sein.

Bei Vorzug, einnehmen während der Mahlzeit oder mit Milch.

 

Die Daten stammen aus verschiedenen wissenschaftlichen Veröffentlichungen.

 

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