Schmerz- & Sporttherapie
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MEDIZINISCHETHEMEN

Orgaankrankheiten

Lebererkrankung

 

 

Versteckte latente Leberkrankheit
eine Erkrankung die oft (zu) spät entdeckt wird.

In manchen Fällen bemerkt man nicht, dass man an der Leber erkrankt ist. Auch kann ein Arzt es oft erst vermuten als Symptomen darauf hinweisen oder eine andere Krankheit als Folge davon sich zeigt. Selbst gefährdeten wie z.B. Alkoholiker können davon betroffen sein ohne es zu wissen.
Und das ist nicht nur für die Leber risikolos, sondern kann auch die Bauchspeicheldrüse ernsthaft bedrohen.

 

Vorab:
Was ist eigentlich die Funktion von der Leber?
Die Leber hat mehrere Funktionen, u.A.: 1) Giftstoffen aus dem Blut zu filtrieren, 2) herstellen von Enzymen und Botenstoffen, 3) speichern von Nährstoffen u.A. Fetten 3) Abbrechen von gestorben Hormonen und schädlichen Stoffen, 4) lagern von Eisen, 5) Kohlenhydrat- und Eiweiß­stoffwechsel, 6) Reservoir für verschiedene Vitaminen und Mineralen, und noch mehr.

 

Hauptursachen
Zu viel Fettkonsum, dass sich in der Leber festsetzt und die Speicherkapazität überschritten wird. Die Vorratshaltung ist dann nicht in Balance mit der Verarbeitung. Das ist schon erreicht als die mehr ist als 5% die Zellen die Fette gespeichert haben, und mehr als 50% der Leberzellen bereits Ihren Anteil Fett enthalten. Ist bekannt als “Fettleber“. So kann das Gewicht von der Leber sich von ca. 1,5 Kg erhöhen auf bis zu 5 Kg.

 

Und dann noch verursachen die Fetttropfen kaum Probleme; aber die Leber ist doch latent erkrankt. Aber die Betroffene können z.B. auch klagen über Müdigkeit oder Druck im Oberbauch, ohne dass dabei an eine Lebererkrankung gedacht wird. Die Symptome können so viele Erkrankungen betreffen.

 

Gefahr
Aber aufgepasst, eine Fettleber ist sicher nicht harmlos und muss schon im frühste Stadium behandelt werden und ins besonderes die wirkliche Ursache (z.B. Alkoholkonsum) weggenommen werden, sonst soll sich nichts verbessern, sondern dagegen verschlimmern. Und in Laufe der Zeit steigt die Gefahr, dass sich eine Leberentzündung (Hepatitis) oder noch schlimmer Leberzirrhose entwickelt, dass in äußerste Fall zu einem Leberversagen führt. Auch erhöht sich die Chance, dass sich ein Leberkrebs entwickelt. Es sollte gut sein – sicher für die Risikogruppe – seine Leberwerte regelmäßig kontrollieren zu lassen und das unbedingt zu tun bei nur das geringsten Verdacht, dass die Leber nicht richtig funktioniert.

 

Besonders gefährdet sind auch Diabetiker.
Gerade bei Übergewichtigen und Typ-2-Diabetikern hat die Leber viel zu tun: Sowohl ein hoher Fettkonsum als auch die für Typ-2-Diabetes typische Insulinresistenz bewirken, dass größere Mengen freier Fettsäuren verarbeitet werden müssen. Die Folge: Circa 69 Prozent der Zuckerkranken haben außerdem eine Fettleber, das ergab eine Studie. Bei den stark Übergewichtigen sind es 30 bis 100 Prozent. Bei Letzteren sind nicht nur jene mit hohem BMI enthalten, sondern auch, wer vor allem viel Fett um die Leibesmitte angehäuft hat.

 

Erhöhende Risikofaktoren: Medikamente! Auch bestimmte Medikamente begünstigen eine Fettleber. Am bekanntesten für entsprechende Nebenwirkungen ist etwa Kortison. Aber auch Paracetamol, Acetylsalicylsäure oder bestimmte Rheumamedikamente können der Leber zusetzen. Auch bei Chemotherapien kann die Fettleber eine Folgeschädigung sein. Hier sind allerdings die Vor- gegen die Nachteile der Medikamente aufzuwiegen. Denn die Wirkstoffe erhält man ja aus gutem Grunde.

 

Wie häufig tut es sich vor?
Von alle Lebererkrankung kommt im westersen Welt eine Fettleber am häufigsen vor. Es gibt Schätzungen, dass 20-30% der Deutschen von einer Nicht-Alholhol-bedingten Fettleber betroffen sind und diese Tendenz ist steigend. Aber jeder Vierte Alkohliker ist betroffen.

 

Begleitende Faktoren
Denn die Fettleber ist eine Begleiterscheinung des sogenannten Metabolischen Syndroms. Darunter versteht man das gefährliche Quartett aus Bluthochdruck, Fettleibigkeit, Insulinresistenz und hohem Cholesterinspiegel – Erkrankungen die ebenfalls immer häufiger werden.

 

Begleiterscheinung von Darmerkrankungen und Virusinfektionen
Es gibt auch noch andere Krankheiten, die mit einer Fettleber einhergehen können. Dazu gehören zum Beispiel chronisch entzündliche Darmerkrankungen, die Zöliakie oder das Kurzdarmsyndrom. Aber auch eine Eiweißmangelernährung kann eine Fettleber befördern – allerdings ist sie vor allem in Entwicklungsländern zu finden. In Deutschland wird der Eiweißbedarf normalerweise ausreichend gedeckt. Und natürlich können auch Viren, die eine Leberentzündung (Hepatitis) verursachen, die Leber so schädigen, dass sie verfettet.

 

Andere Faktoren: Giftstoffe und Alkohol
Leider sind in ihnen Stoffe enthalten, die Leber belasten. Das gleiche gilt auch zum Beispiel Pilzgifte und das Zellgift Alkohol. Bei der Beseitigung giftiger Substanzen verbraucht die Leber viel Sauerstoff. Dieser fehlt ihr an anderer Stelle, um Fette durch Oxidation abzubauen. Statt verwertet zu werden, verbleibt das Fett deswegen oft in der Leber, wenn diese mit anderen Dingen überfordert ist. Ist Alkohol hier der Auslöser, spricht der Experte von der alkoholbedingten Fettleber.

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