Schmerz- & Sporttherapie
Schmerz- & Sporttherapie

SPORTTHERAPIE

Triggerpunkte

TRIGGERPOINTS (Triggerpunkte)

Nicht zu verwirren mit den TENDER-Points der Fibromyalgie oder Myogelosen.

 

Myofasciale Triggerpoints sind kleine knoten die in einen Muskel entstehen, als diese überlastet oder verletzt geraten ist.  Das erkennbare Symptom von einem Triggerpoint  ist ‘abgeleitete oder ausstrahlende Schmerz’. Das will sagen, Triggerpoints senden ihren Schmerz gewöhnlich zu einer anderen Stelle. Das ist auch den Grund warum konventionelle reguliere Schmerzbehandlungen oft nichts bringen, da man die falsche Stelle (dort wo die Schmerz gefühlt wird) behandelt und nicht die Quelle. Es ist ein Irrtum um zu anzunehmen, dass das Problem sich ergibt auf die Stelle wo es schmerzt! Klinische Untersuchung hat gezeigt, dass Triggerpoints in 75% der Fälle, die Hauptursache sind von dem Schmerz und nahezu bei jedem Schmerzproblem zumindest ein Teil der Ursache ist.

 

Triggerpoints sind u.a. verantwortlich für Kopfschmerzen, Schmerzen in Kiefer, Nacken, Unterrücken und Karpal Tunnel Syndrom, um da so einige zu nennen. Sie sind auch die Quelle  von Schmerzen in Gelenke, wie die Schultern, Handgelenk, Hüfte, Knie und Fußgelenk, die so oft angesehen werden für Arthritis, Tendinitis, Bursitis und Verletzung an Gelenksbänder.

Triggerpoints verursachen auch Symptome von unterschiedlicher Art, wie Schwindel, Übelkeit, Magensauer, Ohrschmerzen, Sinusitis, Herzrhythmusstörungen, Schmerz an die Geschlechtsteile und Unempfindlichkeit in Hände und Füße. Selbst Fibromyalgie kann seinen Ursprung haben in Triggerpoints.

 

Glücklich kommen der Schmerz und andere Symptomen die von Triggerpoints verursacht werden, in vorhersagbare Patronen vor. Wann man weist wo man suchen muss, sind Triggerpoints leicht zu finden und auszuschalten. Das System von Selbstmassage, dass im Arbeitsbuch ‘Triggerpoint-Therapie’ von Clair und Amber Davies präsentiert wird, bietet oft in kurzer Zeit Erleichterung. Es ist zu bestellen bei Junfermann Verlag, Paderborn, unter ISBN 987-3-87387-677-4 und Websites www.junfermann.de und www.active-books.de.

Es ist ein echter heißer Tipp, aber es ist auch stark zu empfehlen um erst ein Triggerpoint Therapeut zu besuchen um die Technik richtig ausüben zu können.

Viele Probleme können in 3 bis 10 Tagen eliminiert werden. Selbst langdauernd chronische Beschwerden können in weniger als 1½ Monat wesentliche Verbesserung zu sehen geben.

 

Die Physiologie von einem Triggerpoint

 

Der Teil von einer Muskelfaser dass das tatsächliche kontrahieren (zusammenziehen) versorgt, ist eine mikroskopisch kleine Einheit die Sarcomeer genannt wird. Ein Sarcomeer zieht sich zusammen als sein 2 Teilen bei einander komme und sich als Finger in einander falten. In unsere Muskeln müssen millionen Sarcomeren sich zusammen ziehen um auch die geringste Bewegung zu verursachen.

Ein Triggerpoint entsteht als zu stark stimulierten Sarcomeren chemisch nicht langer in der Lage sind, ihre zusammen gezogen Zustand zu verlassen.

 

Normal gesprochen wirken die Sarcomeren als kleine Pumpe. Sie ziehen sich zusammen und entspannen um dem Blut, das ihren metabolischen Bedarf versorgt, durch die Capillairen (Haargefäß) zirkulieren zu lassen.

Als die Sarcomeren in einem Triggerpoint kontrahiert bleiben, stoppt die Blutzirkulation in das betreffende Gebiet tatsächlich. Der Mangel an Sauerstoff und Aufhäufung von Abfallstoffe irritieren den Triggerpoint.  Der Triggerpoint reagiert auf diesen Notzustand mit es versenden von Schmerzsignalen.

 

Die Massage von den Triggerpoint spült das Gewebe sauber und hilft die festgelaufen Sarcomeren im Triggerpoint wieder zu lösen. durch direkt auf die Triggerpoints zu arbeiten, ist Massage die meist sichere, meist natürliche und meist effektive Form von Schmerztherapie.

 

Arthur P.O. van Dam, Schmerz- & Sporttherapeut

 

NOCH EIN ARTIKEL ÜBER TRIGGERPOINT

Was sind Triggerpoints?

 Teilweise übersetzt medizinischer wissenschäftlichen Artikel

Triggerpunkte laut Travell/Simons* (engl.: Trigger=Auslöser z.B. der Abzug einer Pistole) sind die Stellen (in Muskeln und Muskelfasern) wo die eigentliche Ursache von einer Schmerz oder Beschwerde liegt und entsteht wovon diese in ein ganz andere Stelle erfahren wird. Anders gesagt, man fühlt ein Schmerz oder hat irgendwo eine Beschwerde die seine Ursprung liegt an einer ganz anderen Stelle, zuweilen weite entfernt davon. Man nennt das auch “Ausstrahlende Schmerzen“. in denen eine Entzündungsreaktion mit weit reichenden Folgen vorliegt.

 

Der amerikanischen Forscher Jay Shah, hat das schon in seine Forschungsergebnisse im Juli 2005 im Japanese Journal of applied Physiology veröffentlicht. Er konnte in Schmerz-Triggerpunkten erhöhte Konzentrationen von verschiedenen Neuropeptiden nachweisen, wie:

Substanz P (SP), Tumor Nekrose Faktor α(TNF-α), Interleukin-1β(IL-1 β), Interleukin-6 (IL-6) und Interleukin-8 (IL-8), Calcitonin Gene Related Peptide (CGRP), Bradykinin (BK), Serotonin (SE) und Norepinephrine (NE).

Der pH-Wert des Gewebes war deutlich erniedrigt, was auf  eine Übersäuerung wies.


Nach der Behandlung der Triggerpunkte zeigte sich eine drastisch reduzierte Konzentration dieser Entzündungssub­stanzen drastisch und ein wieder normalisierter pH-Wert, d.h. die Übersäuerung nachlassen ließ.

Diese schwer zu verdauende Information über die Neurophysiologie der Triggerpunkte - die nicht nur für Laien aber leider auch für viele Ärzte nicht verstehen wird -  hilft die Entstehung chronischer, therapieresistenter Schmerzen zu erklären.

 

Ein Triggerpunkt ist einfach gesagt ein Knote in ein Muskel (meistens mitten in dem Muskelbauch) oder zuweilen ein Sehne, all dann nicht verursacht von einer Entzündung. Deswegen werden die Schmerzbahnen in den Muskeln durch die Entzündung überempfindlich und bis zu dem Punkt, das ganz normale Aktivitäten wie Gehen, Stehen, Sitzen, Bücken, Heben etc. Schmerzen auslösen.

 

Mediziner nennen das Allodynie (Störung in der Schmerzempfindung; eine ziemliche leere Benennung)- eine Diagnose, wovon Millionen von Menschen geplagt sind aber nur die wenigsten Ärzte kennen. Der Begriff Allodynie ist obwohl in der Schmerzforschung bekannt, jedoch findet man ihn noch nicht einmal im Pschyrembel dem bekanntesten medizinischen Wörterbuch für Ärzte. Das macht deutlich, dass Untersuchung und Feststellung dieser Krankheit bis heute noch keinen Eingang in die tägliche medizinische Praxis gefunden haben.

 

Ebenso wenig ist die Triggerpunkt-Medizin Bestandteil der täglichen medizinischen Praxis, obwohl in amerikanische Untersuchungen in der 50er Jahren von dem vorigen Jahrhundert herausgefunden wurde, dass bei chronischen Rückenschmerzen in 85% und bei Nacken-Schulter Schmerzen sogar in 100% der Fälle Triggerpunkte als Schmerzauslöser nachweisbar sind. Selbst in den Niederlanden werden Triggerpoint-relative Beschwerden ab der 80er Jahren vom vorigen Jahrhundert diagnostiziert und behandelt.

Die Behandlung von Triggerpoints ist rund 1950 in Amerika von Dr. David Simons und  Dr. Janet Travell entwickelt. Es ist in die Niederlanden rund 2000 gebracht durch Clair Davies (selber einmal Patient, die sich deswegen in dieser Therapie hat vertieft, Ausbildung Massagetherapie gemacht) und der Triggerpoint-Methodik weiter entwickelt. Er hat dazu ein sehr umfangreich, deutlich und leicht zu verstehen und anzuwenden Handbuch zur Selbstbehandlung geschrieben mit deutliche Abbildungen; das “Arbeitsbuch Triggerpunkt-Therapie“, deutsche Übersetzung ausgegeben von Jungfermann, ISBN 978.3-87387.677.4, zu kaufen via:
www.Jungfermann.de oder www.active-book.de - sehr empfehlenswert.

 

Clair Davies hat in den Niederlanden Jahrelang Seminaren gegeben, wovon ein TP-Verein ist gegründet. Heute wird TP-Therapie auch in der Physiotherapieausbildung als Spezialfach  unterrichtet und in Belgien gibt es eine ausgezeichnete Ausbildung bei der Institut von Peter Jonckheere, die auch eines sehr hochstehendBuch für Mediziner und Therapeuten geschrieben hat , aber möglich nur in Holländisch zu bekommen ist “Spieren en Dysfuncties «Trigger punten»“ Basisprincipes van de Myofasciale therapie, ausgegeben von SATAS, Brussel, Belgien.

 

Warum wissen Ärzte hier so wenig oder gar nichts über eine der häufigsten Ursachen von chronischen Schmerzen des Bewegungsapparates? Die Antwort ist vielfältig: Schmerz- und Triggerpunktmedizin wird nicht an der Universität gelehrt, aber genauso wenig in der Facharztausbildung. Das Thema Schmerz hat in der Medizin eine sehr geringe Bedeutung. Das wird auch durch das Verhalten der Gesetzgeber unterstrichen. Es ist sowieso, dass Ärzte und Fachärzte so spezialisiert sind dass sie da draußen wenig Kenntnis haben. So soll z.B. ein Orthopäde, als ein Patient mit Beschwerden zu ihm kommt, mehr sein Andacht hauptsächlich richten auf die Gelenke und wenig dann nicht auf der Muskulatur die oft die wahre Ursache des Problems ist. Übrigens Triggerpunkte sind nicht zu verwechseln mit den Tenderpoints aus der Fibromyalgie oder Akupressur, obwohl viele von diesen Druckpunkten zusammen fallen.

 

Ob es sich um Fibromyalgie handeln kann, sollte für Therapeuten eigenlich gut zu diagnostizieren sein. Diese befinden sich auf bestimmten Stelllen im Körper; hiervon sind 18 bekannt. Wenn da mehr als 11 bei Druck positiv reagieren kann mann davon ausgehen, dass es sich um Fibromaylgie handelt. Aber auch bei weniger, ist das nicht auszuschließen. Ist gibt ein Verdacht, dass weiter Untersucht werden sollte. Ein ander Kennzeigen ist, dass die Beschwerden sich häufig zeigen im Ansatz der Sehnen rund Gelenke und sich in den ganzen Körper befinden können oder sich in den Körper ausbreiten und auch Schmerzen geben. Auch ist die Muskulatur weich. Selbst ein subtile Berührung kann Schmerzhaft sein.

 

Oft werden die Beschwerden abgetan mit: man stell sich an oder es sitzt in dem Kopf.

 

Viele Patienten könnten geholfen werden, wenn Ärzte statt nur auf Röntgenbilder, Kernspintomographien, Ultraschall- und Laborbefunde zu schauen, die Patienten mit ihren Händen berühren würden und eine Untersuchung der Muskeln, statt nur der Wirbelsäule und Gelenke, durchführten. Dann würden sie spüren wie hart und verspannt die Muskeln sind, dass sich harte Stränge und Knoten in ihnen befinden, die empfindlich auf Druck reagieren. Wird dann längeren und kräftigeren Druck auf diese Muskelknoten ausgeübt, könnte der Patient Schmerzen erfahren, die er aber an einer anderen Stelle im Körper spürt. Jedoch genau der Schmerz, der ihn oft schon seit Jahren immer wieder plagt und der sich jeder Behandlung widersetzt. So findet man Triggerpunkte, die häufigste Ursache von Schmerzen!

 

Triggerpunkt - Spezialisten benutzen für diese Untersuchungen spezielle Messinstrumente (Goniometer) mit denen sie die Beweglichkeit der Wirbelsäule und aller Körpergelenke messen. Sie tun das deshalb, weil Triggerpunkte die Muskeln verkürzen und damit die Gelenk- und Wirbelsäulenbeweglichkeit einschränken. Aber Untersuchung in Viva, d.h. auf dem Körper, nämlich die Muskulatur, ist unentbehrlich. Hierdurch wird genau die richtige Stelle gefunden, da wo der Triggerpunkt existiert, der Knote die ein große haben kann von einem Kristall/Sandkorn bis eine Erbse.

 

Was man noch wissen muss ist, dass Triggerpunkte Muskelverspannungen auslöschen können, aber dass Muskelverspannungen auch Triggerpunkte auslöschen und dass diese nicht nur von Überlastung, sondern auch von geistigen Spannungen ausgelöscht werden können.

 

Aber dass die Muskelverkürzung nicht lediglich Ausdruck einer seelischen Anspannung oder eines psychischen Problems ist, konnte in Tierversuchen nachgewiesen werden. Ratten wurden 30 - 60 Minuten belastet, d.h. ihre Wadenmuskulatur wurde so stimuliert dass sie sich ständig zusammenzog.

 

Unter einem Mikroskop konnte man dann eine Vielzahl von Muskelfaserknoten und Muskelfaserrisse sehen; genau die Knoten die man, nachdem sich viele von ihnen gebildet haben tasten kann. Sie ziehen vom Inneren des Muskels und bringen ihn damit unter Spannung.

 

Die Folgen: Es entstehen Verspannungen und weiter Verhärtungen, und über kurz oder lang spürt man Schmerzen an einer anderen Stelle im Körper. Der Muskel büßt seine Leistungs­fähigkeit ein. Die Folgen sind verheerend: von Wirbelsäulenschäden und Bandscheiben­problemen bis hin zur Gelenkschäden durch eine asymmetrische Belastung der Gelenke.
Weil genau diese Schäden so deutlich auf den Röntgenbefunden, Kernspintomographien und Ultraschalluntersuchungen zu sehen sind, wird schnell angenommen, dass genau diese Veränderungen, die wir als Verschleiß, Abnutzung, Bandscheibenvorfälle und Arthrose bezeichnen die eigentlichen Ursache der Schmerzen sind. Jedoch lehren verschiedene wissenschaftliche Untersuchungen dass diese Untersuchungsbefunde und der Schmerz überhaupt nichts miteinander zu tun haben.

 

Dennoch ist der Mythos nicht aus den Köpfen der meisten Ärzte herauszubringen.
Viele fortgeschrittene Fälle von Bandscheibenvorfällen und Arthrose zeigen dieselbe Symptomen wie die Triggerpunkte, und irgendwann einmal ist eine Operation unumgänglich, aber solche sind viel seltener erforderlich als gemeinhin angenommen wird. Jeder Arzt - Chirurg, Orthopäde, Allgemeinmediziner, Neurologe, Internist aber auch alle anderen Fachrichtungen - sollten über die immense Bedeutung der Triggerpunkte als Schmerzauslöser wissen und in seine differentialdiagnostischen Überlegungen einfließen lassen. Die Existenz der Triggerpunkte kann schon seit vielen Jahrzenten nicht geleugnet werden, jedoch fehlten die wissenschaftlichen Erklärungen für ihre entscheidende Rolle bei der Entstehung von chronischen Schmerzen. Jeder Arzt sollte über die immense Bedeutung der Triggerpunkte wissen.

 

Wie aber erklärt sich, dass der Schmerz nicht dort empfunden wird, wo der Triggerpunkt ist - denn der reagiert nur auf Druck mit Schmerz - sondern an einer ganz anderen Stelle im Körper?

 

Die Antwort auf diese Frage wurde von Untersucher gegeben und ist manchmal Veröffentlicht und medizinischen Fachbüchern aufgezeichnet:
Die Entzündungssubstanzen, die im Triggerpunkt - Gewebe gefunden werden machen nicht nur die Schmerzbahnen im Muskel überempfindlich so dass sie auf normale Weise wie Muskelarbeit oder Druck reagieren, d.h. die Allodynie hervorrufen. Sie verändern das Verhalten von Schmerzbahnen, die sich normalerweise gar nicht bemerkbar machen.

 

Durch den ständigen Signalstrom aus den Schmerzbahnen in den Trigger - Bereichen, werden sie von einem Moment auf den anderen zu aktiven Schmerzleitungen, die zusätzliche Schmerzinformationen an das Gehirn senden. Leider aber ist die "Verdrahtung" völlig anders als beim normalen Schmerzleitungssystem und das Gehirn ordnet einen Reiz aus einem Triggerpunkt eines Gesäßmuskels (möglich ein Knoten in der m. Piriformis, die dabei auf der n. Ischiadicus druckt) der Wade zu. Der Triggerpunkt wurde zum Auslöser des Waden­schmerzes, weil man 10 Minuten gesessen oder einige Zeit gestanden hatte.

 

Ein normaler Gesäßmuskel hat damit keine Probleme, befinden sich in ihm aber Triggerpunkte, dann treten diese "merkwürdigen" Schmerzreaktionen auf.
Erkennt der Arzt nicht, dass die Schmerzen ihre Ursache nicht in der Wade sondern im Gesäßmuskel hat, beginnt eine Odyssee für den Patienten. Dann folgen viele unnötige Untersuchungen die nicht zu eine Ergebnis führen. Aber die Schmerzen bleiben und also werden die Untersuchungen und Therapien in gewissen Zeitabständen wiederholt, bis entweder Patient oder Arzt aufgeben.

 

Dieser Artikel ist teilweise redigiert übernommen von der ITGM und angefüllt von Arthur P.O. van Dam, Schmerz- & Sporttherapeut Alternative Therapie Praxis.

Kontakt, Information & Terminenvereinbarung

Alternative Therapie Praxis

für Schmerz- & Sporttherapie

Hauptstaße 18, 56867 Briedel

info@ATP-Schmerztherapie.de

Tel. 06542- 969911

oder nutzen Sie unser Kontaktformular.

Öffnungszeiten

Therapie-Praxis

Dienstag bis Donnerstag:

09:00-12:00 Uhr und 14:00-18:00 Uhr

Tel. Sprechstunde

12:00-13:00 Uhr

Fußpflege

Montag bis Freitag

09:00-12:00 Uhr und 14:00-17:00 Uhr

 

Termine nur nach telefonischer Verabredung.

Nur in akuten Fälle ist Behandlung auch in sonst geschlossene Tagen, am Abend und in Wochenende nach tel. Verabredung möglich.

NEUER ARTIKEL: 10/03/'18

Zahl Besucher

AKTUELLES

Gesehen auf T-online/Gesundheit

Sontag 11 Maerz 2018

 

Psoriasis-Arthritis
Wenn Schuppenflechte auf die Gelenke geht.

 

Schuppenflechte am Ellenbogen: Bei Menschen, die an Psoriasis Arthritis erkranken, reagiert zuerst die Haut. Sie zeigt meist rundliche Flecken, die silbrige Schuppen aufweisen.

 

Lesen Sie weiter auf:

http://www.t-online.de/gesundheit/krankheiten-symptome/id_83363592/psoriasis-arthritis-wenn-schuppenflechte-auf-die-gelenke-geht.html

Druckversion Druckversion | Sitemap
© Alternative Therapie Praxis